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Ahnenforschung - Auf den Spuren der Vorfahren (Ausgabe 2010)

 


Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene (mit CD-ROM). Vierte überarbeitete und erweiterte Auflage.

Ab sofort lieferbar!



Ahnenforschung - Auf den Spuren der Vorfahren (Ausgabe 2010)

Das vom Verein für Computergenealogie herausgegebene Sonderheft ist die ideale Einstiegslektüre, bietet aber auch dem fortgeschrittenen Ahnenforscher wertvolle Informationen. Behandelt werden die drei Themenbereiche: Grundlagen der Forschung, Einsatz von Genealogie-Software und Nutzung des Internets. Sie erfahren, welche Quellen für die Familienforschung herangezogen werden können, wie Sie Ihre Dokumente richtig archivieren, bekommen einen Überblick über die derzeit erhältliche Software und über die Möglichkeiten, die das Internet bietet. Wer im Jahr 2009 Mitglied des Vereins für Computergenealogie ist oder wird, bekommt dieses Heft im Rahmen der Mitgliedschaft gratis.

  • Inklusive kostenfreien Genealogie-Programmen auf beiliegender CD-ROM
  • Ahnentafel-Vorlagen zum Ausfüllen auf beiliegender CD-ROM
  • Weitere Programme als Shareware und Demo zum ausgiebigen Testen
  • Gutschein für ein kostenfreies Fotobuch bei myphotobook.de im Wert von 10,- Euro
  • Inklusive Verlosung von 100 kostenfreien Verwandt.de Monatsabos (Wert je 14,95 Euro)
Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 2010

Grundlagen

'Zeitreise in die Familien-Vergangenheit'
Wer waren die Menschen auf den alten, vergilbten Fotos? Wie haben sie gelebt? Viele Wege führen in die Vergangenheit der Familie und jeder führt zu anderen Informationen.

Familienforschung zwischen Hobby und Wissenschaft
Fragen – Antworten – Legitimationen

Das Fundament der Familienforschung
Kirchenbücher gehören zu den wichtigsten Quellen für Familiendaten. Denn bis Ende des 19. Jahrhunderts führten fast überall nur die Pfarrer Buch über Geburten, Heiraten und Todesfälle.

Uropas Schaukelstuhl
Oder: Familienforschung ist viel mehr als Daten zu sammeln.

Keine Familien-Geschichts-Forschung ohne Archive
Archive bewahren einmalige Dokumente auf, die Institutionen, Organisationen, Adelshäuser, Firmen oder auch einzelne Personen hinterlassen haben – Informationen aus erster Hand.

Lesen lernen – die Zweite
Wer die Geschichten seiner Vorfahren erforschen will, wird noch einmal zum ABC-Schützen, denn die alten Texte sind auch in „alter Schrift“ verfasst.

Wer, wo, wann, was?
Eine klare Systematik bei der Aufbewahrung familiengeschichtlicher Unterlagen und der Dateneingabe in Genealogieprogramme erleichtert die Familienforschung und garantiert die Zukunftsfähigkeit der Daten- und Dokumentensammlung.

Zeichen für alle Fälle
Mit genealogischen Symbolen und Abkürzungen lässt sich alles auf den Punkt bringen.

Ahnentafel, Familienchronik – oder ein Film?
Wer seine Vorfahren erforscht hat, möchte die Ergebnisse auch in angemessener Form zeigen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten – verschiedenste Tafeln, Berichte, eine Chronik oder sogar bewegte Bilder.

Welche Ziffer für den Urgroßvater?
Bezifferungssysteme in der Genealogie sorgen für Übersicht bei den Vorfahren.

Alles, was Recht ist
Wer sich mit Familienforschung befasst, wird mit einer Vielzahl von rechtlichen Fragen konfrontiert, deren kompetente Beantwortung entscheidend für Freude an der Forschung oder Frust werden kann.

Genealogische Quellen jenseits der Kirchenbücher

Jenseits der Kirchenbücher
Archive beherbergen einen reichen Fundus an Quellen, die mehr bieten als reine Lebensdaten. Aber auch familiäre Quellen sollten nicht unterschätzt werden.

Wo die Vorfahren wohnten
Erste Adressbücher entstanden im 18. Jahrhundert. Sie verraten mitunter mehr als die Adresse der Vorfahren – aber auch die kann eine wichtige biografische Information jenseits des Kirchenbuchs sein.

Zuchthausgeld und Leichenlaken-Gebühr
Wo die Kirchenbücher Lücken haben, können Amtsakten helfen, Familien zu rekonstruieren.

Lesenswert
Genealogische Literatur liefert bereits erforschte Familiengeschichten und Quellen "frei Haus".

Spezielle Forschungsthemen

Auf den Spuren der Auswanderer
Vor allem im 19. Jahrhundert verließen viele Deutsche ihre Heimat. Auf ihrem Weg in die Ferne haben sie Spuren hinterlassen – in Dokumenten, die man heute im World Wide Web findet. Wer Glück hat, stößt sogar auf heutige Nachfahren der Auswanderer – im doppelten Sinne „entfernte Verwandte“.

Cyriacus oder grober Bengel?
Verbreitungskarten von Familiennamen zeigen, woher die ersten Namensträger stammten, und können auch über die Entstehung oder Bedeutung eines Namens Aufschluss geben.

Kennen Sie Ihre Verwandten aus der Bronzezeit?
Was DNA über unsere Herkunft verrät – Möglichkeiten und Grenzen der DNA-Genealogie.

Ein Ausflug in die DNA-Genealogie
DNA-Genealogie ist in aller Munde, aber: Wie fängt man an, welche Literatur und andere Quellen gibt es und vor allem: Welcher Nutzen lässt sich aus der DNA-Genealogie ziehen? – Ein Erfahrungsbericht.

Vom Söldner bis zum General
Auch das Militär hat Daten gesammelt, die für Familienforscher interessant sein können.

Organisationen

Datenbanken, Mailinglisten und vieles mehr
Der Verein für Computergenealogie betreibt die größte Website in Deutschland zum Thema Genealogie – und an vielen Datenbanken und anderen Projekten kann sich jedermann beteiligen.

Die Schätze heben oder Das dezentrale Kirchenbuch
Wer im Filmkatalog der Mormonen auf Familysearch.org Filme von Kirchenbüchern gefunden hat, kann sie in eine Genealogie-Forschungsstelle zur Ausleihe bestellen – überall auf der Welt.

Genealogie als Profession
Was macht eigentlich ein Berufsgenealoge? Welche Voraussetzungen muss er erfüllen? Lohnt es sich, eine Recherche in Auftrag zu geben, und was kann man davon erwarten? Ein Berufsstand stellt sich vor.

Familienforschung im Verband
Familienverbände bieten eine ganz eigene Perspektive in der Genealogie – egal ob alle Mitglieder wirklich gemeinsame Vorfahren haben oder sie nur der gemeinsame Name verbindet.

Anschriften genealogischer Organisationen

Software

Der Weg zum idealen Programm
„Welches Programm können Sie empfehlen?“ werden computererfahrene Familienforscher gern gefragt. Eine allgemeingültige Antwort aber gibt es nicht: Jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen und vor allem stellt jeder Anwender individuelle Anforderungen an „sein“ Programm.

Vom Kirchenbuch zum Ortsfamilienbuch
Wenn man in der Forschung an einem „toten Punkt“ angelangt ist, hilft nur noch, das gesamte Kirchenbuch zu erfassen und alle Familien zu rekonstruieren. Welche Schritte sind erforderlich? Welche Software ist sinnvoll und wie kann man das Werk veröffentlichen?

Der Code der Computergenealogie
Im Gedcom-Format kann man Familiendaten auf digitalem Weg mit anderen Familienforschern austauschen oder in Internet-Datenbanken veröffentlichen.

Das verblassende Erbe oder Daten sicher sichern
Ein Datenträger kann jederzeit versagen – daher sind Sicherheitskopien ein Muss! Entscheidend für eine zuverlässige Langzeitarchivierung ist die Wahl des Datenträgers.

Genealogieprogramme von A bis Z

Alleswisser und Rechenkünstler
Ob man nach historischen Quellen sucht, ob man rätselhafte Datumsangaben oder Berufsbezeichnungen zu entschlüsseln hat – Hilfsprogramme und digitale Lexika liefern Antworten.

Internet

Daten und Kontakte im weltweiten Netz
Das Internet ergänzt traditionelle Forschungsmethoden mit neuen Informationsquellen.

Elektronische Treffpunkte für Familienforscher
Mailinglisten, Foren und Newsgroups bieten unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten – unabhängig von Zeit und Ort. Hier treffen sich Neulinge und Experten, die gemeinsam in einer Region forschen.

Schritt für Schritt durchs GenWiki
Das genealogische Lexikon GenWiki bietet viele wertvolle Informationen für Familienforscher.

Suchen, diskutieren und einkaufen
Ahnenforschung.Net ist ein Treffpunkt für Familienforscher, die nach Informationen, Literatur oder Software suchen – der Betreiber hat sein Hobby zum Beruf gemacht.

Datenbanken und Vieles mehr
Wer anfängt, sich mit Familienforschung zu befassen, stößt schnell auf Familysearch.org, die internationale Website der Mormonen. Vor allem die gigantische Datenbank ist beliebt, aber die Site hat mehr zu bieten – man kann z. B. Kirchenbuchfilme suchen und in die nächste Forschungsstelle bestellen.

Millionen Daten per Mausklick in GedBas
Mit GedBas, der Genealogischen Daten-Basis, hat der Verein für Computergenealogie die größte deutschsprachige Gedcom-Datenbank geschaffen.

Forscherkontakte knüpfen mit FOKO
FOKO, die Aktion Forscherkontakte, bietet die Möglichkeit, per Mausklick andere Familienforscher zu finden, die dieselben Namen am selben Ort erforschen.

Eine digitale Bibliothek für Genealogen: DigiBib
Digitalisierte Bücher werden inzwischen an vielen Stellen im Internet angeboten. Die Digitale Bibliothek auf den Servern des Vereins für Computergenealogie, kurz: DigiBib, hat sich auf die Interessen von Genealogen und Ortsgeschichtsforschern spezialisiert.

Aus dem Regal ins weltweite Netz
Neben den in großer Zahl vorliegenden gedruckten Ortsfamilienbüchern gibt es inzwischen auch immer mehr Online-Publikationen dieser Daten. In einem Projekt des Vereins für Computergenealogie wurden bereits über 200 Ortsfamilienbücher im Internet veröffentlicht.

Wo liegt das Dorf der Vorfahren?
Verzeichnisse im Internet und gedruckte Ortsverzeichnisse sowie historische Literatur bringen Familienforscher auf den richtigen Weg.

Vom Weiler bis zur Großstadt – alles im GOV
Das Genealogische Ortsverzeichnis, kurz GOV, ist die zentrale Ortsdatenbank des deutschen Genealogieservers. Im GOV findet man Orte, Kreise und Kirchspiele der Bundesrepublik Deutschland und historischer deutscher Gebiete – heute und früher.

Stammbäume und Auswanderer-Akten gegen Gebühr
Zahlende Nutzer von ancestry.de haben Zugriff auf den gesamten internationalen Datenbestand. Der Blick in Originaldokumente ist nicht zu ersetzen – aber die meisten Quellen stammen aus den USA.

Soziale Netze – gut für Familienforscher?
Mit dem neuesten Trend im Internet will man nun auch zunehmend Familienforscher ansprechen. Was ist bei diesen Angeboten zu beachten?

Das Internet als Daten-Selbstbedienungsladen?
Das Internet ist eine schier unerschöpfliche Datenquelle, und vieles ist noch dazu gratis. Das heißt allerdings nicht, dass man sich all diese Daten so ohne weiteres zu eigen machen kann – oder sollte.

Pressestimmen zur vorherigen Auflage:

Dieses Heft ist speziell für Einsteiger gedacht, erklärt in Kompetenten Fachartikeln etwa die Entschlüsselung alter Handschriften, den Umgang mit den wichtigsten genealogischen Quellen, Fragen des Datenschutzes, die Methodik der DNA-Genealogie, die Suche nach historischen Orten und vieles mehr. Sehr empfehlenswert! (Zeitschrift GEO)

 

 

Preis: Statt 9,80 EUR
Nur 3,99 EUR



Autor/Bearbeiter:


Herausgeber:
Verein für Computergenealogie e.V.

erschienen:
2009, Bad Nauheim

Format/Umfang:
A4, 208 Seiten



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